Bei einem Gegengutachten zu einem familienpsychologischen Gutachten werden in erster Linie die inhaltliche Richtigkeit, die Methodik und die formale Korrektheit des ursprünglichen Gutachtens überprüft. Im Detail umfasst dies die Prüfung folgender Aspekte:
Inhaltliche Prüfung:
Methodische Prüfung:
Formale Prüfung:
Darüber hinaus kann ein Gegengutachten auch folgende Aspekte prüfen:
Ziel eines Gegengutachtens:
Ein Gegengutachten soll Schwachstellen, Fehler oder Widersprüche im ursprünglichen Gutachten aufdecken und dem Gericht eine alternative Sichtweise auf die Familiensituation bieten. Es kann dazu beitragen, dass das Gericht eine fundierte und ausgewogene Entscheidung im Sinne des Kindeswohls trifft.
Diese besondere Methodik vereint formelle und inhaltliche Kritik und fachpsychologische Aspekte. Überzeugt?
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